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schnecke
Vielleicht ist mein Körperbewusstsein ein gesellschaftliches Diktat, aber ich schreibe ja mit.
24.1.10 22:41


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ICh beginne nun zu schreiben, aber meine Zeilen sind gebrochen.

Mein Leben kommt mir so zerschlagen vor und alles um mich beginnt Wahnsinnig zu werden, das einziege was ich sehe ist nur noch mein ein totes Ende.

Ihr schließt eure Auge und lauft davor weg. Ihr lauft nicht vor mir weg, sondern ihr habt bloß vor dem Angst was ihr in euch habt, das was ihr verstecken wollt.

Ich weiß nicht wie lange ich noch brauche bis ich ausgeblutet bin. Und wenn nicht jemand da wäre, der mich retten will wäre ich schon längst tot. Aber sie drügt mit ihren Händen auf meine Wunde und kann die Blutungen stoppen. Aber ihr kommt immer wieder und reißt neue Verletzungen in meinen Körper. Mein Körper macht das nicht mehr mit.

Ich frage mich wie weit ich laufen muss um euch einzuholen. Wie laut ich schreien muss damit es bei euch ankommt. Oft denke ich, dass es wirklich einfacher wäre mir einfach selber die Kehle aufzuschlitzen damit es endlich vorbei ist.

Ihr jagt mich wieder und wieder durch die Hölle und zurück und jedesmal fühle ich sie. Dort gibt es auch einfach niemanden der dich retten kann. 

Alleine ging ich durch die Hölle und zurück,
Hölle und zurück, um zu fühlen,
dass dort niemand ist, der mich retten kann

22.1.10 16:30


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